3.7.2018

Aus dem Kirchenrat

Nothilfe. Der Kirchenrat bewilligt 5000 Franken für die Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch. Das Geld ist für humanitäre Hilfe bestimmt und wird an das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz HEKS überwiesen. Informationen zur Nothilfe des HEKS: https://spenden.heks.ch/bangladesch-rohingya.

Palliative Care. Das Pilotprojekt „Regionaler Seelsorge- und Notfall-Pikettdienst“ im Kolloquium Nid dem Wald erhält 5000 Franken.

Synode. Der Kirchenrat beantragt der Synode 2018, folgende Pfarrpersonen aufzunehmen: Simon Becker (Haldenstein), Désirée Bergauer (Untervaz), Constanze Broelemann (Chur), Claudia Haarmann (Sils i. D.), Dirk Haarmann (Sils i. D.), Beate Kopp-Engel (Fläsch), Manuela Noack (Chur), Peter Nowak (St. Peter) und Peppina Schmid (Rothenbrunnen). Die Provisionserlaubnis dieser Pfarrpersonen soll verlängert werden: Roland Robert Brendle (Seewis), Sandor Jakab (Castrisch), Csaba Kókai (Tschiertschen), Dorothea Wiehmann (Ascona) und Maria Wüthrich (Ilanz).

Personelles. Der Kirchenrat delegiert Pfr. David Last, Bever, in die SEK-Konferenz Protestantische Solidarität Schweiz. Er wählt Pfr. Oliver Santschi und Pfr. Hans Walter Goll als Delegierte der Landeskirche in die Bürgschafts- und Darlehensgenossenschaft.

Bauliches. Der Kirchenrat unterstützt die Sanierung des Pfarrhauses in Igis mit 206‘000 Franken und diejenige in Luven mit 170‘000 Franken.

GemeindeBilden. Der Kirchenrat fördert das Projekt „Sairadas da cumpagnia“ – monatlicher Jugendtreff für Schüler/-innen der 8./9. Klasse in Sent mit 3000 Franken. Er genehmigt Umlenkungsanträge gemäss Reglement 248A in den Kirchgemeinden Luzein/Pany, Ardez/Ftan/Guarda, Fideris, Furna und Scharans/Fürstenau.

„Spirit“. In Absprache mit der katholischen Landeskirche kündigt der Kirchenrat die Leistungsvereinbarung mit der Radio Südostschweiz AG. Es soll für die Sendung „Spirit“ eine neue Lösung gefunden werden.

Buchprojekt. Das Buchprojekt „Frauen lesen, besitzen und schreiben Bücher“ von Pfrn. Judith Engler und Pfr. Jan-Andrea Bernhard erhält 1000 Franken.

Stefan Hügli
Kommunikation

 

Bild: HEKS_Paul Jeffrey/ACT Alliance