Junge Menschen suchen im digitalen Raum nach Sinn und erleben dort Religion. Forscherin Fabienne Greuter plädiert dafür, dass Religions- und Konfunterricht sich danach ausrichtet.
Im Fünfsternehotel Waldhaus in Sils Maria stammt fast die Hälfte des Housekeeping-Teams aus Eritrea. Was als Experiment begann, ist heute ein Erfolgsmodell.
In Ostdeutschland stehen Kirchen unter Druck von rechts. Warum sie sich dem entgegenstellen und welche Konsequenzen das haben kann, erklärt Religionssoziologe Gert Pickel.
In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, schaffte Irmgard Scharegg aus Chur den Schritt in die Selbstständigkeit. Dies dank der Hilfe eines kirchlichen Fördervereins.
Klimabelastung, politische Lage: Die Weltmeisterschaften stehen in der Kritik. Fussballfans aus dem kirchlichen Umfeld sagen, wie sie mit Bedenken und Liebe zum Sport umgehen.
In der Surselva lieget neu in beiden Kirchen das gleiche Gesangbuch aus. Ein Gemeinschaftsprojekt von Katholiken und Reformierten. Eine Arbeitsgruppe von Frauen wählte den Namen.
Vor 30 Jahren gründete Heidi Kind den Verein Little Bridge Schweiz. Die Kollekte zu Pfingsten von 2026 bis 2028 unterstützt den Verein, der Nothilfe in Armenien leistet.
Er ist Gemeindepräsident und Entertainer, ein Klassikexperte und der Gründer des Festival da Jazz in St. Moritz. Sich selber bezeichnet Christian Jenny als singenden Evangelisten.
Die Namen zum Gedenken an die Toten können im Rahmen der Aktion «Beim Namen nennen» neu auch online zuhause, in der Schule oder am Arbeitsplatz verlesen werden
Sakrale Bauten stehen zunehmend leer. Das zieht auch den Verkauf des Klosters in Ilanz nach sich. Ein Projekt der Fachhochschule Graubünden will helfen, Nachnutzungen zu finden.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Als «Stimme der Armen» entstand in Lateinamerika eine Theologie der Befreiung. Der Philosoph und Theologe Josef Estermann spricht über deren Entstehung, Wirkung und Bedeutung.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, beginnt die eigentliche Aufgabe: begleiten, lindern, da sein. Palliativmediziner Cristian Camartin über seine Arbeit.
Durch den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo drohen gravierende wirtschaftliche Folgen für den ganzen Kontinent. Davor warnt das UN-Entwicklungsprogramm UNDP.
Nico Mori ist seit 1995 Kommunikationsverantwortlicher der Reformierten Kirche Kanton Zürich gewesen. Er sagt: «Die Kirche hat mehr Mitglieder als sie meint» und freut sich nun auf Touren mit seinem neuen Velo.
Die Jahresrechnung der Evangelischen Landeskirche Thurgau weist ein Plus von 290'000 Franken auf. Ein Grund sind höhere Steuereinnahmen. Neue Synodepräsidentin ist Regina Schmid.
Die Reformierte Kirche Baselland unterstützt die Nothilfe des Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (Heks) in Venezuela mit 5000 Franken.
An der Synode der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen wurden die bisherigen fünf Kirchenräte sowie Christina Hegelbach gewählt. Es wurde auch Kritik an der Arbeit des Rats laut.
Das Erdbeben in Venezuela forderte bisher rund 1500 Todesopfer. Etwa 50'000 Menschen werden vermisst. Sechs Heks-Mitarbeiter sind ins Krisengebiet gereist. Rafael Mazarrasa spricht im Interview über seine ersten Eindrücke aus der zerstörten Küstenstadt La Guaira.
Bei einem israelischen Drohnenangriff im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben drei Menschen getötet worden. Unter den Opfern sei auch ein achtjähriger Junge.
Nach einer weiteren Eskalation setzen die USA im Streit um die Strasse von Hormus erneut auf Dialog. Ob es zu weiteren Treffen kommt, ist derzeit ungewiss. Irans Klerus fordert einen Abbruch der Gespräche.
Schüler in Texas müssen künftig bestimmte Bibelpassagen im Unterricht lesen. Nirgendwo sonst in den USA gibt es eine derartige Vorschrift, denn eigentlich gilt das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela arbeiten die Rettungskräfte auf Hochtouren. Mit einem venezolanischen Weihnachtslied machen sie den Verschütteten Mut.
Nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela ist das volle Ausmass der Katastrophe weiterhin unklar. Rafael Filliger von Caritas Schweiz steht mit Menschen in der Hauptstadt Caracas in Kontakt und erzählt, was am dringendsten benötigt wird.
In der ganzen Schweiz flüchten die Menschen vor der Hitze ins Schwimmbad oder in ein kühles Café. In der Gemeinde Nidau am Bielersee feiert man hingegen Weihnachten. Was es damit auf sich hat.
In der Reformierten Kirche Baselland haben die ersten Laienpredigerinnen und -prediger ihre Ausbildung abgeschlossen. Die Erwartungen sind gross und die vorläufige Bilanz ist gut.
Die Bevölkerung im Libanon ist von den Kriegshandlungen zwischen Israel und der Hisbollah stark betroffen. Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn unterstützen die Arbeit des Heks vor Ort mit 20'000 Franken.
Im Bundesland Thüringen setzen sich CDU, SPD und BSW für den Erhalt christlich-abendländischer Traditionen ein. Anlass ist ein Antrag der AfD, Feiertage zu streichen. Sie will ausserdem Staatsbeiträge an die Kirchen kürzen.
In Bolivien herrscht eine politische Krise. Darunter leidet die Zivilbevölkerung. Die Schaffhauser Evangelisch-reformierte Kirche spendet für Nothilfe 3000 Franken an Mission 21.
Soldaten mit einem Mandat des «Friedensrats» sollen die Lage in Gaza stabilisieren. Die Truppe wird auf Initiative des US-Präsidenten Donald Trump gebildet.
Der Mordprozess gegen einen deutschen Arzt nimmt eine Wendung: Der Mann steht im Verdacht, über 90 Menschen getötet zu haben. Nun hat der 41-Jährige zwölf seiner Taten eingestanden.
An einem nationalen Feiertag ist Venezuela von einem Doppelerdbeben getroffen worden. Offizielle Stellen befürchten Tausende Tote. Venezuelas Regierung hat den Notstand ausgerufen.
Über Jahrzehnte hinweg wurden Kinder in Heimen in England und Wales von ihren Müttern getrennt und zur Adoption freigegeben. Beteiligt an diesem System war auch die Church of England. Nun hat sich Erzbischöfin Sarah Mullally für das Unrecht entschuldigt.