Die Namen zum Gedenken an die Toten können im Rahmen der Aktion «Beim Namen nennen» neu auch online zuhause, in der Schule oder am Arbeitsplatz verlesen werden
Sakrale Bauten stehen zunehmend leer. Das zieht auch den Verkauf des Klosters in Ilanz nach sich. Ein Projekt der Fachhochschule Graubünden will helfen, Nachnutzungen zu finden.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Als «Stimme der Armen» entstand in Lateinamerika eine Theologie der Befreiung. Der Philosoph und Theologe Josef Estermann spricht über deren Entstehung, Wirkung und Bedeutung.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, beginnt die eigentliche Aufgabe: begleiten, lindern, da sein. Palliativmediziner Cristian Camartin über seine Arbeit.
Die Gretchenfrage beantwortete diesmal die Hockeylegende Andres Ambühl. Der ehemalige Captain des HCD ist ein Mann der Taten: hart arbeiten, nie aufgeben, lautet sein Motto.
Zahlreiche Telefonate, die Zeit drängt, denn eine Familie ist ohne Unterkunft. Karin Roth vom Heks-Beratungsschalter hilft Menschen in unterschiedlichen Situationen
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Der Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigt auch die Kirchen. Ein Gespräch mit Experten über das Potenzial und die Gefahren von KI und welchen Beitrag Kirche leistet.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Seine Bibelinterpretationen zählen zu den kreativsten der Gegenwart. Gerd Theissens neues Buch über den historischen Jesus ist eine Fundgrube für Laien und Theologen.
Der 2. Januar heisst in manchen Landesteilen Bärzelistag. Dieser Feiertag gibt der Volkskunde Rätsel auf: Ist sein Ursprung christlich oder vorchristlich?
Eine Bündner Reisegruppe besuchte God Helps Uganda vor Ort. Drei Jahre sammelten Kirchgemeinden jeweils an Pfingsten für die Organisation, die sich in der Bildung engagiert.
Tim Krohn hat in seiner Kolumne mit der Figur Bigna das Leben im Münstertal mit Witz und Wärme eingefangen. Jetzt verabschiedet sich das Mädchen, das vielen ans Herz gewachsen ist.
Die Kolumne des in Graubünden lebenden Autors Tim Krohn über das Landkind Bigna geht mit diesem Beitrag zu Ende. Bigna verabschiedet sich vom Val Müstair und von «reformiert.».
Trotz aller weltweiten Kriege bestehe Anlass zur Hoffnung, sagt Kirsten Fehrs, die Vorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland. Not und Leid hätten nicht das letzte Wort.
Der bewaffnete Konflikt in Burkina Faso findet international wenig
Beachtung. Dabei nimmt die Gewalt gegen die Bevölkerung laut Human
Rights Watch verheerende Ausmasse an.
Bei Weihnachten und Drei-Königs-Tag weiss man immer, wann es soweit ist. Doch Ostern ist mal früher, mal später im Jahr. Wie wird das Datum festgelegt? Und weshalb ist es so? Wir haben die Antworten.
Max Ernst war der bedeutendste deutsche Surrealist, geprägt von Krieg und Rebellion gegen Althergebrachtes - auch religiöse Vorstellungen gerieten ins Visier seiner Kritik. Vor 50 Jahren starb der Maler.
Nach Spielen in Belgrad und Lille ist die Empörung über angebliche Strafen für religiöse Darstellungen im Stadion gross. Der europäische Fussballverband Uefa spricht von «falscher Berichterstattung».
Der Europäische Paulskirchenpreis für Demokratie ist erstmals verliehen worden. Die Preisträgerin, die iranische Journalistin Masih Alinejad, hat zur Unterstützung der Opposition im Iran aufgerufen.
Die Individualbesteuerung von Ehepartnern hat an der Urne eine klare Zustimmung erfahren. Werden jetzt mehr Menschen heiraten, wenn sie keine höheren Abgaben mehr leisten müssen?
Amnesty International fordert die sofortige Rücknahme des vom israelischen Parlament beschlossenen Gesetzes zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen. Die internationale Gemeinschaft müsse «maximalen Druck» ausüben, um das Gesetz aufzuheben.
Eine neue Plattform informiert über patriarchale Männlichkeitsideologien im Internet. Damit verbunden sind kostenlose Beratungsangebote im Kanton Zürich.
Ein damals 15-Jähriger muss nach einem Angriff auf einen orthodoxen Juden in Zürich vor Gericht. Die Jugendanwaltschaft wirft dem Beschuldigten mehrfachen versuchten Mord vor.
Die Reformierte Landeskirche Aargau unterstützt die kriegsbetroffene Bevölkerung im Libanon mit 10‘000 Franken. Das Geld fliesst an Projekte des Hilfswerks Heks.
Gleich zwei Kantonsparlamente haben sich für die Zulassung von Sterbehilfe in Spitälern und Altersheimen ausgesprochen. Es handelt sich um jene in Luzern und Zürich.
Die Regierung und die katholische Kirche in Spanien haben vereinbart, Opfer sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Einrichtungen auch in verjährten Fällen zu entschädigen. Schätzungen zufolge könnten Hundertausende betroffen sein.
Nach 18 Jahren in derselben Gemeinde lässt sich Bruno Bader frühpensionieren. Ende Monat geht er in den Ruhestand. Seinem Engagement tut das keinen Abbruch.
In Syrien ist es nach Berichten eines Hilfswerks zu mehreren christenfeindlichen Vorfällen gekommen. Christinnen und Christen fühlten sich verunsichert und lebten in Sorge vor der Zukunft.
Überalterung, wenig Nachwuchs und viele Abgänge: Die Zahl der Buddhisten nimmt als einzige der Weltreligionen ab. Der Trend zeigt sich aber nicht überall gleich stark.
Sinkende Studierendenzahlen und schwindende gesellschaftliche Relevanz setzen die Theologie in Deutschland unter Druck. Nun schlagen evangelische Theologen Alarm: Sie fordern eine Reform des Studiums.
In allen fünfzig US-Bundesstaaten haben sich Millionen Menschen gegen das ihrer Ansicht nach autoritäre Vorgehen des US-Präsidenten versammelt. Die «No-Kings»-Proteste waren womöglich die grössten Kundgebungen in der Geschichte der USA.
Der vom Iran bedrohte Schriftsteller Salman Rushdie rechnet nicht damit, dass sich die islamistische Führung im Iran von aussen stürzen lässt. Das Regime sei stärker als erwartet, sagte er in einem Interview.
Nach heftiger Kritik hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem Kardinal Pizzaballa Zugang zur Grabeskirche in Jerusalem gewährt. Aus Sicherheitsgründen war der höchste Vertreter der katholischen Kirche im Heiligen Land zunächst daran gehindert worden.
Der Krieg reisst sie aus dem Studium, führt sie an die Front in der Ostukraine und lässt sie nicht mehr los. Heute setzt sich Halyna Klempouz mit einer Spendenplattform dafür ein, dass Unterstützung direkt vor Ort landet.
Bewaffnete Konflikte prägen das junge Jahr. Es scheint das Recht des Stärkeren zu gelten. Doch die evangelisch-reformierte Pfarrerin Stina Schwarzenbach sagt in ihrem «Wort zum Sonntag», das Ideal vom friedlichen Zusammenleben habe noch immer Kraft.