Ein Brand und ein Carunglück: Der Bündner Pfarrer und Notfallseelsorger Jörg Wuttge war zuletzt gleich doppelt in einem anspruchsvollen Einsatz. Er erzählt vom Ausnahmezustand.
Für ein Chorprojekt probten Menschen aus der Schweiz, Israel und Ost-Jerusalem in den Bündner Bergen. Die Stücke aus verschiedenen Traditionen erzählen von Schmerz und Hoffnung.
Das Institut für Kulturforschung Graubünden nimmt eine neue Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus in Davos in Angriff. Gemeinde und Kanton beteiligen sich.
Das Institut für Kulturforschung Graubünden lanciert ein Forschungsprojekt zur Geschichte von Davos während des Nationalsozialismus. Gespräch mit Projektleiterin Loretta Seglias.
Fast zwei Millionen Menschen haben in Uganda Zuflucht gefunden. Geberländer applaudieren. Davide Naggi, Heks-Landesverantwortlicher, spricht über seine Arbeit vor Ort.
In Rom wurde eines der grössten besetzen Gebäude geräumt. «Spin Time» galt als ein soziales Zentrum und Hort für die Ärmsten. Auch die Kirchen unterstützen das Projekt.
Junge Menschen suchen im digitalen Raum nach Sinn und erleben dort Religion. Forscherin Fabienne Greuter plädiert dafür, dass Religions- und Konfunterricht sich danach ausrichtet.
Im Fünfsternehotel Waldhaus in Sils Maria stammt fast die Hälfte des Housekeeping-Teams aus Eritrea. Was als Experiment begann, ist heute ein Erfolgsmodell.
In Ostdeutschland stehen Kirchen unter Druck von rechts. Warum sie sich dem entgegenstellen und welche Konsequenzen das haben kann, erklärt Religionssoziologe Gert Pickel.
In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, schaffte Irmgard Scharegg aus Chur den Schritt in die Selbstständigkeit. Dies dank der Hilfe eines kirchlichen Fördervereins.
Klimabelastung, politische Lage: Die Weltmeisterschaften stehen in der Kritik. Fussballfans aus dem kirchlichen Umfeld sagen, wie sie mit Bedenken und Liebe zum Sport umgehen.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
In der Surselva lieget neu in beiden Kirchen das gleiche Gesangbuch aus. Ein Gemeinschaftsprojekt von Katholiken und Reformierten. Eine Arbeitsgruppe von Frauen wählte den Namen.
Vor 30 Jahren gründete Heidi Kind den Verein Little Bridge Schweiz. Die Kollekte zu Pfingsten von 2026 bis 2028 unterstützt den Verein, der Nothilfe in Armenien leistet.
Er ist Gemeindepräsident und Entertainer, ein Klassikexperte und der Gründer des Festival da Jazz in St. Moritz. Sich selber bezeichnet Christian Jenny als singenden Evangelisten.
Waldbrände, Ernteausfälle, Überschwemmungen – schon jetzt hat das Wetterphänomen El Niño verheerende Auswirkungen. Die Hilfsorganisation Oxfam warnt vor einer massiven Finanzierungslücke bei der Vorbereitung auf weitere Extremwetterereignisse.
Anthropic, OpenAI und der Unternehmer Elon Musk haben angekündigt, rund 300 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke zu spenden. Aber: Erst nach den Börsengängen ihrer KI-Unternehmen.
Die Klassik Stiftung Weimar hat eine bedeutende Werkhandschrift Friedrich Nietzsches aus dem Jahr 1888 zurückerworben. Das vierseitige Manuskript enthält Vorarbeiten zu «Götzen-Dämmerung» und «Der Antichrist». Geschrieben hat er es in der Schweiz.
Die Krebserkrankung des Papstes scheint unter Kontrolle zu sein. Nach seiner Lungen-Operation ist er am vergangenen Sonntag bereits öffentlich aufgetreten. Nun teilen seine Ärzte mit, die Erkrankung sei lokal begrenzt gewesen.
Mindestens zehn Frauen werfen einem reformierten Pfarrer aus dem Kanton Zürich sexuelle Übergriffe vor. Nach seinem Rücktritt 2007 war er weiterhin in mehreren Kantonen als Pfarrer und Seelsorger tätig, wie Recherchen von ref.ch zeigen.
Der Liechtensteiner Landtag hat Anfang September eine Abtreibungsreform beschlossen. Sie hätte Abtreibungen legalisiert. Doch wie angekündigt hat Erbprinz Alois sein Veto eingelegt.
Vorgeblich zur Terrorbekämpfung ist in Burkina Faso die Todesstrafe wieder eingeführt worden. «Schluss mit der Sentimentalität», sagt dazu Präsident Traoré.
Die malische Armee und das russische Afrika-Corps haben laut Vorwürfen von Human Rights Watch bei Vergeltungsschlägen gegen Terroristen wiederholt statt Kämpfern zahlreiche Zivilisten getötet und verletzt.
Seit Mitte Mai herrscht im Ostkongo eine Ebola-Epidemie. Seit Anfang Oktober gibt es erste Fälle in Kenia. Jetzt ist auch in Nigeria eine erste Erkrankte registriert worden.
Jüdischen Menschen in Frankreich bereiten die intakten Wahlchancen extrem rechter und linker Politiker Sorgen, ebenso die gewaltsamen Ausschreitungen der vergangenen Tage. Israel erleichtert ihnen die Einreise und führt für sie eine Jobmesse in Paris durch.
Eine neue Schweizer Studie lässt erstmals Personen zu Wort kommen, die sich auf einen assistierten Suizid vorbereiten. Die Erkenntnisse lassen sich in der medizinischen und persönlichen Begleitung nutzen.
46'000 Geflüchtete mit Schutzstatus S können nächstes Jahr erstmals Sozialhilfe beziehen. Der Bund will die Kantone selbst über die Höhe der Beiträge bestimmen lassen. Die Vernehmlassung endete letzte Woche.
Nachdem vor einer Woche der erste Ebola-Fall in Kenia bestätigt wurde, hat das Gesundheitsministerium nun sechs neue Infektionen vermeldet, darunter auch Pflegepersonal aus dem Krankenhaus.
Rund 40 streng religiöse jüdische Wehrdienstverweigerer sind laut Medienberichten nach ihrer Rückkehr nach Israel am Tel Aviver Flughafen festgenommen worden.
Im Gaza-Streifen verlieren Hunderttausende Menschen ihre Unterstützung durch das Welternährungsprogramm. Die Kürzungen
erfolgen kurz vor Beginn des Winters.
Herrnhuter Sterne werden in mehr als 60 Länder exportiert. Das Erfolgsprodukt aus der sächsischen Oberlausitz ist künftig in
XXL-Form auf dem Firmengelände zu sehen.
Nachdem im Juli 2023 hunderte Leichen in Gräbern im Osten Kenias gefunden wurden, wurde nun der Sektenführer Paul Mackenzie wegen Massenmordes verurteilt.
Kirchen in Deutschland haben mit einem riskanten Immobilienfonds Millionen verloren. Eine Umfrage bei reformierten Landeskirchen in der Schweiz zeigt: Die angefragten Kirchen verfolgen vorsichtigere Anlagestrategien.
Als Kind wurde Hermann «Mano» Höllenreiner in das Konzentrationslager
Auschwitz deportiert. Das Internationale Auschwitz Komitee würdigte ihn zu seinem Tod als einen «grossen Zeitzeugen».