Seine Bibelinterpretationen zählen zu den kreativsten der Gegenwart. Gerd Theissens neues Buch über den historischen Jesus ist eine Fundgrube für Laien und Theologen.
Der 2. Januar heisst in manchen Landesteilen Bärzelistag. Dieser Feiertag gibt der Volksunde Rätsel auf: Ist sein Ursprung christlich oder vorchristlich?
Eine Bündner Reisegruppe besuchte God Helps Uganda vor Ort. Drei Jahre sammelten Kirchgemeinden jeweils an Pfingsten für die Organisation, die sich in der Bildung engagiert.
Tim Krohn hat in seiner Kolumne mit der Figur Bigna das Leben im Münstertal mit Witz und Wärme eingefangen. Jetzt verabschiedet sich das Mädchen, das vielen ans Herz gewachsen ist.
Die Kolumne des in Graubünden lebenden Autors Tim Krohn über das Landkind Bigna geht mit diesem Beitrag zu Ende. Bigna verabschiedet sich vom Val Müstair und von «reformiert.».
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Erstmals feierten die reformierten Landeskirchen der Deutschschweiz ein grosses Jugendfestival. Es wollte die Vielfalt des evangelischen Glaubens aufzeigen.
In der Schweiz, Deutschland und Österreich beginnen Menschen unterschiedlicher Konfessionen die «Grossen Exerzitien im Alltag». Mit dabei ist auch eine Gruppe aus Graubünden.
Die Vorstände der Bündner Blau-Kreuz-Vereine wollen Kräfte bündeln: Der Blau-Kreuz-Verein Chur und der Bündner Kantonalverband schliessen sich zusammen.
Spirituelle Angebote zur Optimierung des Lebens liegen im Trend. Georg Otto Schmid sagt, woran man fragwürdige Angebote erkennt – und warum Kirche mehr Raum für Rituale braucht.
Im Stadtgarten trifft sich eine der grössten offenen Drogenszenen der Schweiz. Sina Baechler pflegt ehrenamtlich Suchtkranke – unterstützt von der reformierten Kirche.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
In den Churer Kindergärten und der Unterstufe ist das Erzählen der Weihnachtsgeschichte nicht mehr selbstverständlich. Die Churer Kirchgemeinde hat nun eine Offensive gestartet.
Zehn Jahre nach der Flüchtlingskrise steht Europa vor neuen Herausforderungen: Asylzahlen sinken, Migrationsdeals nehmen zu – und die Menschenrechte geraten unter Druck.
Das Zentrum Ranft in Obwalden lädt zum achten Mal zum Forum ein. Während dreier Tage referieren Gäste aus der Welt der Theologie und der spirituellen Praxis.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Bündner Kirchgemeinden müssen ihre jahrhundertealten Gebäude energetisch sanieren und über deren Nutzung in der Zukunft nachdenken. Das geschieht nicht ohne Widerstand.
Archäologische Ausgrabungen zeigen jetzt, dass sich unter dem heutigen Friedhof in Flims viele ältere Anlagen befinden. Aber es gab noch eine Überraschung.
Lukas Brunners Akustikgitarren sind weltweit einzigartig. Seine Kundschaft beliefert er vom Engadin aus in die ganze Welt. In Indien hat er eine Partnerfirma aufgebaut.
Wie ist es, auf einem Segelschiff acht Tage lang das Meer zu befahren, nur auf die Mitfahrenden und sich selbst gestellt? Ein Erfahrungsbericht mit neun Aargauer Jugendlichen.
Der Walliser Pfarrer Gilles Cavin hat unmittelbar nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana Angehörige seelsorgerisch betreut. Spiritualität sieht er als Möglichkeit, der Ohnmacht zu begegnen.
In einer übervollen Kirche haben zahlreiche Menschen in Crans-Montana am Sonntag an einer Messe teilgenommen. Präsent waren von evangelisch-reformierter Seite unter anderen Adrian Diethelm, Stephan Kronbichler und Gilles Cavin.
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana beschäftigt auch den reformierten Pfarrer Reto Studer. Trost spende jetzt einzig, miteinander zu schweigen und sich beizustehen, sagt er in seinem «Wort zum Sonntag».
Eine Silvesterparty in Crans-Montana hat sich in eine der schlimmsten Tragödien der jüngeren Schweizer Geschichte verwandelt. Rettungskräfte aus dem ganzen Land arbeiteten zusammen. Auch die Kirchen bekundeten ihre Solidarität.
In ihrer letzten Radiopredigt zieht die evangelisch-reformierte Pfarrerin Tania Oldenhage Parallelen zwischen der Begegnung mit einem Neugeborenen und dem neuen Jahr: «Für einen Moment scheint es so, als ob die Zukunft weit offen ist.»
Im Iran dauern Proteste gegen die Politik an. Die Polizei geht rigoros gegen Versammlungen vor. Die Regierung rief Feiertage aus und das Internet soll bald abgeschaltet werden.
Kurz vor der Silvesternacht ist die Angst vor Terroranschlägen besonders gross. In der Türkei sind hunderte mutmassliche Mitglieder des Islamischen Staates verhaftet worden.
In einer Erklärung wird Israel aufgefordert, die humanitäre Hilfe in Gaza weniger einzuschränken. Nebst der Schweiz haben weitere Staaten das Dokument unterzeichnet.
Regen und ein Wintersturm verschärfen die humanitäre Katastrophe im Gazastreifen. Zelte wurden überflutet oder zerstört, Menschen stehen schutzlos in der Kälte.
Es gibt Bilder, die einen nicht loslassen. Für den Holocaustüberlebenden Leon Weintraub sind das vor allem Bilder aus dem Konzentrationslager, Erinnerungen an Kälte, Hunger, Tod. Am 1. Januar wird er 100 Jahre alt.
In Nigeria sind zwischen 2015 und 2025 mindestens 212 katholische Priester entführt worden. Das geht aus einer Auswertung der dortigen katholischen Bischofskonferenz hervor.
Beim Fernsehgottesdienst der ARD an Heiligabend hat die Inszenierung von Jesus in der Krippe zu aufgeregten Diskussionen geführt. Die Reaktionen aus den Schweizer Kirchen klingt besonnener.
In der Türkei sind bei einem Einsatz gegen mutmassliche Mitglieder der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nach Behördenangaben drei Polizisten und sechs Terroristen getötet worden.
Zum Jahreswechsel hat die christliche Gemeinschaft von Taizé nach Paris und Umgebung eingeladen. In Zeiten von geopolitischen Spannungen soll das Jugendtreffen eine Botschaft des Friedens und der Versöhnung aussenden.
In Gedenken an die Opfer des Terroranschlages am Bondi Beach will Sydney vor dem traditionellen Feuerwerk an Silvester eine Schweigeminute abhalten. Dabei soll auf die Sydney Harbour Bridge das Wort «Frieden» projiziert werden.
Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr stehen für viele Menschen im Zeichen der Ruhe und des Innehaltens. Auch für die evangelisch-reformierte Pfarrerin Stina Schwarzenbach haben sie eine besondere Bedeutung, wie sie in ihrem «Wort zum Sonntag» erzählt.
Zuschauerinnen und Zuschauer von ARD stellten sich an Weihnachten auf einen besinnlichen Fernsehgottesdienst ein. Doch was sie zu sehen bekamen, erhitzte die Gemüter.
Erstmals seit dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad haben Angreifer in Syrien einen Anschlag auf eine Moschee verübt. Die Sprengsätze explodierten während des Freitagsgebets.
An Weihnachten hat in Nigeria die US-Luftwaffe Milizen angegriffen, die der Terrororganisation «Islamischer Staat» nahestehen sollen. US-Präsident Trump rechtfertigte den Einsatz in einem fremden Staat damit, dass dessen Regierung Christen zu wenig schütze.
Über den Evangelisten Lukas als den ersten Maler eines Marienbilds spricht der evangelisch-reformierte Pfarrer Philipp Roth in seiner Radiopredigt. Er denkt darüber nach, was Weihnachten mit Wäsche waschen gemeinsam hat und wie er am Jahresende in Ruhe zu sich kommt.
Syriens Christen blicken in eine ungewisse Zukunft. Zu Weihnachten gedenkt eine Gemeinde in Damaskus der Opfer eines Anschlags. In einem Kloster in den Bergen suchen Mönche und Nonnen nach Versöhnung. Eine Reise durch ein Land zwischen Angst und Neuanfang.