Kirche neu denken

Auch in Zukunft will die Evangelisch-reformierte Kirche sich für Menschen einsetzen und öffentliches Leben mitgestalten. Dazu braucht sie zeitgemässe Grundlagen.

Am 10. Juni 2018 haben die evangelischen Bündner Stimmberechtigten die neue Verfassung klar angenommen. Seit dem 1. Januar 2019 ist sie in Kraft. Die Leitplanken für die künftige Weiterentwicklung sind damit festgelegt.

Die Umsetzung wird vorausichtlich fünf bis acht Jahre dauern. 14 Gesetzgebungsprojekte sind zu durchlaufen, davon sind 6 von besonderer Bedeutung: Sie betreffen die Bildung von Kirchenregionen, das Personalgesetz, die Zulassung zum Pfarramt, die Zuteilung von Pfarrstellen („Grünes Heft“), den Finanzausgleich und die Gesetzgebung für Aufbau und Leben der Kirchgemeinden.

Wer kann sich wann einbringen?

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