Letzte-Hilfe-Kurse auch in Graubünden. Der Kirchenrat will, dass die „Letzte-Hilfe“-Kurse auch in Graubünden angeboten werden und beantragt dem Evangelischen Grossen Rat ein entsperechendes Budget. Die Kurse vermitteln Grundkenntnisse zu Sterben, Tod und Trauern und zeigen, wie Schwerkranke und Sterbende begleitet werden können. Sie werden in der Zürcher Kirche bereits angeboten und stossen auf grosses Interesse.

Weitere Themen aus der Kirchenratssitzung vom 8. Mai 2018:

Personelles. Der Kirchenrat genehmigt die Wahlen von Pfrn. Viola Schenk durch die Kirchgemeinde Domat/Ems und von Pfr. Kaspar Kunz durch die Kirchgemeinde Zillis/Schamserberg.

Augustkollekte. Der Kirchenrat spricht die Augustkollekte 2018 dem Blaukreuz-Projekt in Burkina Faso zu. Das Blaue Kreuz betreibt in Burkina Faso unter anderem eine Mangotrocknerei und ist mit Sensibilisierungs- und Präventionskampagnen präsent. Das Projekt findet innerhalb der Kirchgemeinde Klosters/Serneus aber auch im ganzen Tal die volle Unterstützung.

Bauliches. Der Kirchenrat bewilligt einen Beitrag von 1000 Franken an die Konservierungsarbeiten an der Kirchendecke in Zillis.

GemeindeBilden. Der Kirchenrat spricht 3000 Franken für das Projekt „Regionaler ökumenischer Jugendgottesdienst“ der Kirchgemeinde Klosters-Serneus. Die Jugendgottesdienste werden in Zusammenarbeit mit reformierten und katholischen Kirchgemeinden des Prättigaus durchgeführt.

Prix benevol. Der Kirchenrat bewilligt einen Beitrag von 1000 Franken zur Mitfinanzierung des Prix benevol Graubünden.

Stefan Hügli
Kommunikation

 

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